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    <title>Digitale Medien in der Geschichtswissenschaft</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>TanjaK</dc:publisher>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    <dc:date>2012-06-27T13:13:21Z</dc:date>
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    <title>Digitale Medien in der Geschichtswissenschaft</title>
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  <item rdf:about="http://tanjak.twoday.net/stories/h-net-und-h-soz-u-kult/">
    <title>H-Net und H-SOZ-U-KULT</title>
    <link>http://tanjak.twoday.net/stories/h-net-und-h-soz-u-kult/</link>
    <description>H-Net lieferte mir einige interessante Ergebnisse, von denen eines besonders hervorzuheben ist: Information and Information Institutions. Eine zweite Liste fiel leider unter die Kategorie Discontinued Links: History of Library and Information Science.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei H-SOZ-U-KULT waren neben sehr speziellen Datenquellen (Privatbibliotheken/Die Bibliothek zwischen Barock und Aufklärung) auch allgemeinere zu finden, wie z.B. die Fachdatenbank Buchwissenschaft der Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, in der die deutschsprachige Fachliteratur zur Buch- und Bibliotheksgeschichte von 1840 bis heute erschlossen ist.</description>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 TanjaK</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-18T19:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tanjak.twoday.net/stories/97055063/">
    <title>Dokumentenlieferdienste, Volltexte und weitere digitale Ressourcen</title>
    <link>http://tanjak.twoday.net/stories/97055063/</link>
    <description>Über die Google-Suche waren sehr viele Informationen zu finden (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bibliotheksgeschichte&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Bibliotheksgeschichte&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- ausführlicher und langer Beitrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Antike_Bibliotheken&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Antike_Bibliotheken&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
- Eintrag mit Vorschlägen zu diversen Unterkategorien und auch eine Bibliographie zur Bibliotheksgeschichte vorhanden:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bibliographie_der_Buch-_und_Bibliotheksgeschichte&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Bibliographie_der_Buch-_und_Bibliotheksgeschichte&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bücher-Wiki wird eine komplette Bibliotheksgeschichte angeboten, mit vielen Links:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.buecher-wiki.de/index.php/BuecherWiki/Bibliotheksgeschichte&quot;&gt;http://www.buecher-wiki.de/index.php/BuecherWiki/Bibliotheksgeschichte&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellentexte zur Bibliotheksgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikibooks.org/wiki/Quellentexte_zur_Bibliotheksgeschichte&quot;&gt;http://de.wikibooks.org/wiki/Quellentexte_zur_Bibliotheksgeschichte&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick eine sehr hilfreiche Linksammlung, allerdings nicht aktuell  viele Links funktionieren nicht bzw. existieren nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://linksammlungen.zlb.de/1.2.2.100.0.html&quot;&gt;http://linksammlungen.zlb.de/1.2.2.100.0.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Standardwerk von Uwe Jochum war über Google zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Kleine-Bibliotheksgeschichte-Uwe-Jochum/dp/3150176670&quot;&gt;http://www.amazon.de/Kleine-Bibliotheksgeschichte-Uwe-Jochum/dp/3150176670&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter diesen Ergebnissen befanden sich auch immer wieder Einzelnachweise von Bibliotheken die ihre eigene Geschichte erforschten, z.B. Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha, Gemeindebibliothek Neuenhagen, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, etc. Auch ein Blog mit dem Titel Bibliotheksgeschichte(n) war zu finden, der letzte Eintrag stammt jedoch vom 31.06.2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Suche in den Datenbanken war erfolgreich (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÖHB-Datenbank: eher spezielle Titel, weniger allgemeine Überblicke&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://wwwg.uni-klu.ac.at/oehb/oehbquery/&quot;&gt;http://wwwg.uni-klu.ac.at/oehb/oehbquery/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Bibliographie Online: Uwe Jochum unter den ersten Einträgen, sonst auch eher spezifischere Werke, z.B. Jesuitenbibliotheken, Benediktinerkloster, usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historical Abstracts: Georg Ruppelts &quot;Buch- und Bibliotheksgeschichte(n)&quot; erschien mir besonders interessant weil der Artikel in einer militärgeschichtlichen Zeitschrift erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Suche bin ich auf einige nützliche Informationen gestoßen, allerdings hält sich der  - für mein Thema wesentliche - allgemeine Überblick in Grenzen. Am effizientesten erschienen mir die Wikipediaeinträge und natürlich das Standardwerk von Uwe Jochum, das aber bei beiden Suchmöglichkeiten zu finden war. Beide Recherchen lieferten einen umfangreichen Abriss. Allerdings muss ich hier anmerken, dass sich eine Suche nach speziellen Informationen innerhalb der Bibliotheksgeschichte in fachspezifischen Datenbanken besser gestaltet. Brauchbare Ergebnisse für das Lehrveranstaltungs-Wiki sind bei beiden Suchoptionen vorhanden.</description>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 TanjaK</dc:rights>
    <dc:date>2012-06-11T17:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tanjak.twoday.net/stories/ist-wikipedia-zitierfaehig/">
    <title>Ist Wikipedia zitierfähig?</title>
    <link>http://tanjak.twoday.net/stories/ist-wikipedia-zitierfaehig/</link>
    <description>Die Frage ob Wikipedia zitierfähig ist, stellt die Wissenschaft vor neue Herausforderungen. Wikipedia funktioniert als Lexikon und natürlich sollten wissenschaftliche Texte nicht ausschließlich auf Lexikoneinträgen basieren. Allerdings ist als Gegenargument einleuchtend, dass Lexikartikel in wissenschaftlichen Artikeln sehr wohl zitiert werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jimmy Wales macht auf die Unterschiede der Qualitätskontrollen durch die Mitwirkenden aufmerksam, die sich in verschiedenen Ländern verschieden gut koordinieren. Außerdem weist er darauf hin, dass durch die geringe Selektion eine Demokratisierung des Wissens stattfindet. Mit diesem Hintergrundwissen verändert sich automatisch der Zugang zu den Artikeln, denn laut Wales legen z.B. die Deutschen sehr viel Wert auf die Qualität der Beiträge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontrolle die durch tausende andere Nutzer gegeben ist, findet in einem Printlexikon so nicht statt. Natürlich erfolgt dort eine Prüfung durch qualifizierte Personen, was Fehlinformationen aber nicht kategorisch ausschließt. Des Weiteren können solche Einträge nur durch sehr viel Aufwand aktualisiert werden. Die Verlässlichkeit der Artikel spielt ebenso eine Rolle, allerdings muss ich hier Johannes und Viktor Becher zustimmen: dieses Argument erweist sich als obsolet, denn in jeder wissenschaftlichen Praxis sollten die Quellen überprüft werden. Dabei spielt die Form der Veröffentlichung keine Rolle. Der ebenfalls von ihnen angesprochene Mehrwert der Objektivität (eben weil auch ideologische Färbungen schwierig werden) entspricht auch meinem Zugang zu der Zitierfähigkeit von Wikipedia. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Maren Lorenz von Quantität statt Qualität spricht, bringt sie folgendes Argument: Die oft banalen Skandälchen um Wikipedia-Hoaxes und abgeschriebene Fehler sind Legion, repräsentieren aber das Kernproblem: die Manipulierbarkeit, das fehlende, heute gern Qualitätsmanagement genannte Setzen und Umsetzen wissenschaftlicher und international lange bewährter Standards. Dem ist die bereits oben erwähnte Notwendigkeit der elementaren Quellenüberprüfung in der wissenschaftlichen Arbeit entgegenzusetzen. Außerdem scheint sie im weiteren Verlauf des Artikels eher grundsätzlich Kritik an der wissenschaftlichen Praxis und dem Bildungssystem zu üben als an Wikipedia im speziellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Wikipedia zitierfähig ist  natürlich immer mit der maßgeblichen Quellenüberprüfung.</description>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 TanjaK</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-21T13:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tanjak.twoday.net/stories/historical-abstracts/">
    <title>Historical Abstracts</title>
    <link>http://tanjak.twoday.net/stories/historical-abstracts/</link>
    <description>Bei der Suche in dieser Datenbank waren die brauchbarsten Schlagwörter:&lt;br /&gt;
History Books&lt;br /&gt;
History Libraries&lt;br /&gt;
Architecture Libraries&lt;br /&gt;
Bibliology&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse waren vielschichtig, denn es erweist sich allgemein als eher schwierig die gesamte Bibliotheksgeschichte in einem Artikel darzustellen. Darum habe ich mich bei der Suche auf Besonderheiten bzw. neueste Forschungsergebnisse konzentriert und bin auf mehrere interessante Artikel gestoßen. Für die weiteren Schritte habe ich folgenden Artikel ausgewählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;International trends in library history&quot; von Davis Jr., Donald G.&lt;br /&gt;
in:&lt;br /&gt;
Libraries &amp; the Cultural Record; 2010, Vol. 45 Issue 1, p123-129, 7p&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Österreichischen Bibliothekenverbund war die Zeitschrift auch zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbund-ID-Nr. 	AC05714739 &lt;br /&gt;
ZDB-Nr. 	ZDB-2254931-6 &lt;br /&gt;
Titel 	Libraries &amp; the cultural record &lt;br /&gt;
Zusatz zum Titel 	exploring the history of collections of recorded knowledge &lt;br /&gt;
Verfasserangabe 	School of Information, University of Texas at Austin &lt;br /&gt;
Ersch.-Verlauf 	41.2006,3(Summer) - 46.2011 &lt;br /&gt;
Verlagsort 	Austin, Tex. &lt;br /&gt;
Verlag 	Univ. of Texas Pr. &lt;br /&gt;
Erscheinungsweise 	Erscheint vierteljährlich &lt;br /&gt;
Weitere Angaben 	Vorg.:  Libraries &amp; culture &lt;br /&gt;
Weitere Angaben 	Forts.:  Information &amp; culture &lt;br /&gt;
ISSN 	1932-4855 &lt;br /&gt;
Titel-Link 	Später unter dem Titel: Information &amp; culture. 2012 -&lt;br /&gt;
Titel-Link 	Früher unter dem Titel: Libraries &amp; culture. 1988 -&lt;br /&gt;
Band 	.... Women pioneers in the information sciences. &lt;br /&gt;
Band 	44.2009,1. International Conference on the History of Records and Archives, 2007, Boston, Mass., 3: Personal papers in history. 2009&lt;br /&gt;
Band 	44.2009,2. 2009&lt;br /&gt;
Link zum Datensatz 	&lt;a href=&quot;http://permalink.obvsg.at/AC05714739&quot;&gt;http://permalink.obvsg.at/AC05714739&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Bestand	OeNB Hauptabt. Heldenplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek ist sie nur eingeschränkt vorhanden - nämlich von 2006-2008 - der Artikel ist allerdings erst 2010 erschienen. Jedoch bin ich dort auf einige weitere nützliche Zeitschriften gestoßen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The American Archivist&lt;br /&gt;
American Libraries&lt;br /&gt;
ALA Bulletin&lt;br /&gt;
Bulletin of the American Library Association&lt;br /&gt;
Journal of Education for Library and Information Science&lt;br /&gt;
Journal of Education for Librarianship&lt;br /&gt;
Libraries &amp; the Cultural Record&lt;br /&gt;
Libraries &amp; Culture&lt;br /&gt;
The Journal of Library History (1974-1987)&lt;br /&gt;
Journal of Library History, Philosophy, and Comparative Librarianship&lt;br /&gt;
The Journal of Library History (1966-1972)&lt;br /&gt;
The Library Quarterly&lt;br /&gt;
MELA Notes&lt;br /&gt;
The Quarterly Journal of the Library of Congress&lt;br /&gt;
Quarterly Journal of Current Acquisitions</description>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 TanjaK</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-21T09:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tanjak.twoday.net/stories/datenbanken/">
    <title>Datenbanken</title>
    <link>http://tanjak.twoday.net/stories/datenbanken/</link>
    <description>Im Zuge dieser Rechercheaufgabe habe ich sehr hilfreiche Datenbanken finden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachdatenbank Buchwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/warpto.php?bib_id=onb&amp;color=1&amp;titel_id=7286&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.buchwissenschaft.info%2F&quot;&gt;http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/warpto.php?bib_id=onb&amp;color=1&amp;titel_id=7286&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.buchwissenschaft.info%2F&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachdatenbank Buchwissenschaft vereinigt mit der &quot;Wolfenbütteler Bibliographie zur Geschichte des Buchwesens&quot; (WBB), der &quot;Bibliographie der Buch- und Bibliotheksgeschichte&quot; (BBB) und dem elektronischen Bibliothekskatalog des &quot;St. Galler Zentrums für das Buch&quot; (SGZFB) die drei wichtigsten bibliographischen Instrumente zur Buch- und Bibliothekswissenschaft. Insgesamt werden über 400.000 Monographien, Zeitschriften und Aufsätze aus dem Berichtszeitraum 1840 bis heute nachgewiesen. Die Fachdatenbank Buchwissenschaft entsteht im Rahmen des Projektes &quot;Aufbau einer Virtuellen Fachbibliothek für die Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften&quot; in Kooperation zwischen den Projektpartnern Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, Göttingen, und Buchwissenschaft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibliography of Library History&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?bib_id=onb&amp;colors=&amp;ocolors=&amp;lett=fs&amp;titel_id=5739&quot;&gt;http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/detail.php?bib_id=onb&amp;colors=&amp;ocolors=&amp;lett=fs&amp;titel_id=5739&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Book History Online&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/warpto.php?bib_id=onb&amp;color=1&amp;titel_id=1722&amp;url=http%3A%2F%2Fportal.kb.nl%2FV%2F%3Ffunc%3Dfind-db-4%26resource%3DDNL03239&quot;&gt;http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/warpto.php?bib_id=onb&amp;color=1&amp;titel_id=1722&amp;url=http%3A%2F%2Fportal.kb.nl%2FV%2F%3Ffunc%3Dfind-db-4%26resource%3DDNL03239&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BUBL (Bulletin Board for Libraries)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/warpto.php?bib_id=onb&amp;color=1&amp;titel_id=3566&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bubl.ac.uk%2F&quot;&gt;http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/warpto.php?bib_id=onb&amp;color=1&amp;titel_id=3566&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bubl.ac.uk%2F&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bibliotheksarchitektur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch und sein Haus (Mitteleuropäische Bibliotheksbauten)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/warpto.php?bib_id=onb&amp;color=1&amp;titel_id=5293&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bibliotheksbauten.de%2F&quot;&gt;http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/warpto.php?bib_id=onb&amp;color=1&amp;titel_id=5293&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.bibliotheksbauten.de%2F&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 TanjaK</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-06T13:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tanjak.twoday.net/stories/grundbegriffe-der-recherche/">
    <title>Recherche im Katalog des Österreichischen Bibliothekenverbunds</title>
    <link>http://tanjak.twoday.net/stories/grundbegriffe-der-recherche/</link>
    <description>Folgende Schlagwörter wurden von mir verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchwesen&lt;br /&gt;
Büchereiwesen &lt;br /&gt;
Archivwesen&lt;br /&gt;
Bibliotheksarchitektur&lt;br /&gt;
Bibliothek &lt;br /&gt;
Skriptorium&lt;br /&gt;
Wissensordnungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Resultate waren zahlreich, wobei sicher viele Ergebnisse brauchbar wären - leider ist die Menge kaum überschaubar.</description>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 TanjaK</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T21:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tanjak.twoday.net/stories/referenzwerke/">
    <title>Referenzwerke</title>
    <link>http://tanjak.twoday.net/stories/referenzwerke/</link>
    <description>Zu meinem Thema fand ich sowohl in der Universitätsbibliothek wie auch in der Fachbereichsbibliothek Geschichtswissenschaft jede Menge an Informationen in den verschiedensten Referenzwerken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider stellte sich die Suche nach den vielen möglichen Schlagwörtern als relativ sinnlos heraus, zumal es ziemlich viel Material zur Bibliotheksgeschichte gibt die sich ausschließlich und umfangreich mit diesem Thema beschäftigt. Daraus ergibt sich, dass es mir bei meinem Thema zweckmäßiger erscheint auf diese Informationsgeber zurückzugreifen, denn die Ergebnisse meiner Suche beinhalten eine schier endlos lange Liste an Auskünften bzw. Einblicken (und diese hier aufzuführen wäre wohl nicht zumutbar). &lt;br /&gt;
Erschwert wird die Sache auch durch die Tatsache, dass in diesem Fall eigentlich meine Arbeit einen Überblick liefern soll. Selbst für die Suche nach Anhaltspunkten zu themenspezifischen Publikationen war die Recherche aufgrund der oben genannten Gründe nicht erfolgreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich durchkämmte ich viele Werke nach dem vermeintlichen Hauptbegriff &quot;Bibliothek&quot; und erhielt meist eine knappe Definition dergleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gute Überblicksquelle sei an dieser Stelle aber die &quot;Kleine Bibliotheksgeschichte&quot; von Uwe Jochum genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Recherche in Referenzwerken bei weniger umfangreichen und vor allem weniger erforschten Themen ratsam erscheint (zu speziell sollten sie dann wahrscheinlich aber auch nicht sein), bei mir aber aufgrund der Fülle an denkbaren Suchwörtern keine wichtigen Aufschlüsse geliefert hat.</description>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 TanjaK</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T21:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tanjak.twoday.net/stories/infonet-und-cleo/">
    <title>Infonet und Cleo</title>
    <link>http://tanjak.twoday.net/stories/infonet-und-cleo/</link>
    <description>Am hilfreichsten für mein Forschungsgebiet ist sicher Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachdatenbank Buchwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.buchwissenschaft.info&quot;&gt;http://www.buchwissenschaft.info&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H-Info&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.h-net.org/~info/&quot;&gt;http://www.h-net.org/~info/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ebenso nützliche Rechercheorte könnten sich diese Einrichtungen erweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Büchereiverband Österreichs; Dachverband der Öffentlichen Büchereien&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bvoe.at/&quot;&gt;http://www.bvoe.at/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institut für die Erforschung der frühen Neuzeit&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.univie.ac.at/Neuzeit&quot;&gt;http://www.univie.ac.at/Neuzeit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)&lt;br /&gt;
Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.oeaw.ac.at/ksbm/&quot;&gt;http://www.oeaw.ac.at/ksbm/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erschließung der architektonischen Entwicklung (wenn notwendig):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesdenkmalamt&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bda.at/&quot;&gt;http://www.bda.at/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technische Universität Wien&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ub.tuwien.ac.at/&quot;&gt;http://www.ub.tuwien.ac.at/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich ist natürlich auch die Suche in den Universitätsbibliotheken und der Nationalbibliothek.</description>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 TanjaK</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-25T10:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://tanjak.twoday.net/stories/bibliotheksgeschichte/">
    <title>Bibliotheksgeschichte</title>
    <link>http://tanjak.twoday.net/stories/bibliotheksgeschichte/</link>
    <description>Da es in dieser Lehrveranstaltung um Wissensvermittlung bzw. Recherchearbeit geht, habe ich mich dazu entschlossen auch mein Thema danach zu richten. &lt;br /&gt;
Eine Bibliothek steht stellvertretend für ein kollektives und kulturelles Gedächtnis, darum möchte ich mich mit der Geschichte der Institution BIBLIOTHEK auseinandersetzen und versuchen, einen runden Überblick der historischen und kulturellen Entwicklung von Bibliotheken zu schaffen. &lt;br /&gt;
Heute wird die Bibliothek in erster Linie als Ansammlung von Büchern definiert. Wann begann die Ansammlung von Wissen generell? Wie wurde Wissen vor der Erfindung des Buchdruckes geordnet? Wann kann man zum ersten Mal von Bibliotheksarchitektur sprechen? Sind vor den ersten Bibliotheksgründungen bereits private Anhäufungen von Texten nachzuweisen? &lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
Diesen und anderen Fragen soll in den nächsten Monaten auf den Grund gegangen werden. Einführend nur soviel:&lt;br /&gt;
Bereits in der Höhlenmalerei wurden Geschichten geschildert - Erfahrungen wurden bearbeitet und gesammelt, und versuchten die gegenwärtige Wirklichkeit abzubilden. Somit können diese durchaus als erste, abstrakte Vorläufer von Bibliotheken betrachtet werden. &lt;br /&gt;
In der ersten Bibliothek, die 3000 v. Chr. in Mesopotamien gegründet wurde, lagerten Sammlungen von Tontäfelchen (meist wirtschaftliche und politische Dokumente, seltener literarische Texte) in Kellern  das blieb die, bis in die römische Kaiserzeit übliche Form der Aufbewahrung.</description>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 TanjaK</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-25T10:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tanjak.twoday.net/stories/weblogs-in-den-wissenschaften/">
    <title>Weblogs in den Wissenschaften</title>
    <link>http://tanjak.twoday.net/stories/weblogs-in-den-wissenschaften/</link>
    <description>Weblogs dienen als Verbreitungsmedium. &lt;br /&gt;
Für die Geschichtswissenschaft (bzw. für die Wissenschaft) scheinen mir Weblogs eine sinnvolle Austausch- und Informationsmöglichkeit. Selbst wenn viele Äußerungen überprüft werden müssen, können sie zumindest den Anfang einer Recherche darstellen. Im Prinzip könnte man den Informationsgehalt auf einer grundsätzlichen Ebene mit Wikipedia gleichstellen. Natürlich kommt damit auch gleich die Frage nach der Reputation des Urhebers bzw. der Urheberin auf, die sich aber dank verschiedener Online-Recheremöglichkeiten relativ leicht lösen lassen sollte. Natürlich muss generell auf die Sorgfältigkeit im Umgang mit Wissen geachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren kann die Aktualität von einem anderen Medium kaum übertroffen werden. Um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auch anderen Forschenden mitzuteilen - es ist wohl kaum möglich jede Neuigkeit im Forschungsdschungel in einem Printmedium zu publizieren oder diese auf einer anerkannten Website zu veröffentlichen  können schwerlich schnellere Möglichkeiten genutzt werden. Damit dient ein Weblog nicht nur dem/der AutorIn als Gelegenheit zur Veröffentlichung sondern kann auch für alle anderen TeilnehmerInnen eine wichtige Anregung sein. Außerdem können durch die Kommunikationsmöglichkeit neue Denkansätze und Überlegungen entstehen, denn schließlich basiert Wissenschaft auf Austausch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande sei angemerkt, dass diese Praxis noch nicht wirklich üblich zu sein scheint, denn das Hauptaugenmerk bei wissenschaftlichen Weblogs liegt in den meisten Fällen auf der Bekanntmachung von Tagungen, Ehrungen, neuen Publikationen und verschiedenen anderen Mitteilungen dieser Art. &lt;br /&gt;
Aber das ist ja schon mal sehr gut.</description>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 TanjaK</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-19T21:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tanjak.twoday.net/stories/ressourcen/">
    <title>Ressourcen</title>
    <link>http://tanjak.twoday.net/stories/ressourcen/</link>
    <description>Um sich ein Überblick über ein Thema zu verschaffen finde ich Google (und in weiterer Folge bzw. logischer Konsequenz Wikipedia) sehr hilfreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Schritt arbeite ich vor allem mit verschiedensten Onlinedatenbanken (diverse Bibliotheks- und Archivkataloge sowie verschiedene kulturelle Informationsgeber), teilweise mit direktem Zugriff auf die recherchierten Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bestsellerforschung konnte ich schon einmal diverse (allerdings kaum wissenschaftliche) Weblogs zu Rate ziehen, die vor allem aufgrund ihrer Aktualität einen wichtigen Teil der Arbeit ausmachten.</description>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 TanjaK</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-19T19:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://tanjak.twoday.net/stories/internetanwendungen/">
    <title>Internetanwendungen</title>
    <link>http://tanjak.twoday.net/stories/internetanwendungen/</link>
    <description>Kein Facebook. Kein Twitter. Kein MySpace. Kein Xing. Kein Sonstiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis jetzt.</description>
    <dc:creator>TanjaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 TanjaK</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-19T19:28:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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